Joachim Engelland

Beratung für Fach- und Wissenschaftsverlage

Beyond books seminar – speaker videos are online

Erstellt von engelland am Montag 24. Mai 2010

The STM seminar “beyond books“, held after the London Book Fair, brought together some excellent speakers from the university/library world and from STM/SSH publishers. All speaker videos are available for free viewing here at the STM website.

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Verlagsportal p3wiki.de

Erstellt von engelland am Donnerstag 25. Mrz 2010

Das Verlagsportal www.p3wiki.de ist “auf Sendung”. Am 22. März haben Gerrit Imsieke und Joachim Brunold das Portal freigeschaltet.

Gerrit Imsieke ist Inhaber der le-tex publishing services GmbH (Leipzig), und Joachim Brunold bringt seine Erfahrung aus derUnternehmensberatung ein. Seit Anfang 2010 ist auch Joachim Engelland als Mitherausgeber bei p3wiki dabei.

p3wiki.de ist die erste interaktive Plattform für Publikations-Prozesse. Verlagsmanager finden hier umfassende, leicht anwendbare und frei nutzbare Informationen zur Gestaltung von Geschäftsprozessen:

  • Standardisierte Darstellung der Kerngeschäftsprozesse von Verlagen (Redaktion/Lektorat, Herstellung, Marketing, Vertrieb)
  • Informationen zu automatisierten Workflows
  • Konzepte und Prinzipien des Geschäftsprozess-Management
  • Verlagsrelevante Software, mit welcher Verlagsprozesse flexibel gestaltet und unterstützt werden können (Verlagssoftware, Content-Management-Systeme, Media Asset Systeme etc.)
  • Fallstudien, Whitepapers und Technologie-Konzepten

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Beyond books – What social science and STM publishers should learn from each other

Erstellt von engelland am Freitag 12. Februar 2010

This seminar is relevant to publishing professionals with strategic responsibility and business development roles – in social sciences, humanities and stm publishing. It is right after the London Book Fair, 22nd April in London. The program in brief:

  • Chair Jayne Marks, Sage
  • Research and Information habits in the social science and humanities: a study by JSTOR –  Laura Brown, Executive Vice President ITHAKA Strategy and Research
  • Doing data in the social sciences and humanities: links to and from published work – Peter Burnhill, University of Edinburgh, Director EDINA  
  • Panel: Challenges of publishing for the social sciences and humanities – chair Diane Cogan
    • Alan Jarvis, Taylor & Francis
    • Sarah Phibbs, Wiley-Blackwell
    • Geraldine Billingham, Berg Publishers
  • Research Methods Online – Sage (Speaker to be confirmed)
  • Digging into Data: Electronic publications in Archaeology – Julian Richards, Director of “Internet Archaeology”
  • Commercial opportunities for social science publishers: insights and development at Google – Santiago de la Mora, Google
  • Open access text books – hope and (first) experience with “paperC”, Wulf von Lucius, Lucius & Lucius
  • Open access monographs in the humanities – results from the OAPEN case study, Eelco Ferwerda, Amsterdam University Press

 

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Video publication in micro-invasive surgery

Erstellt von engelland am Freitag 12. Februar 2010

Mary Ann Liebert just launched their new journal “Videourology“, which supplements the long established Journal of Endourology. Urologists can find video demonstrations of innovative surgical techniques that would be difficult to describe in text.  Much effort had been put into the creation of navigation tools on the site and into the submission and peer review process for video material. Here is more information about the product.

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No hiding away – public commenting on ANY website

Erstellt von engelland am Dienstag 6. Oktober 2009

Michael Clarke triggered an interesting discussion on Scholarly Kitchen about Google’s new Sidewiki. I started playing with Sidewiki myself. Kind of fun, I liked it. It has the potential for becoming popular and influential – with all the positive and negative impacts this brings. I am beginning to consider how publishers might make use of it – or cope with it (depending how you see it).

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Mary Ann Liebert – Vertretung in Europa

Erstellt von engelland am Freitag 28. August 2009

Ich werde vom kommenden Jahr an den US Verlag Mary Ann Liebert in Europa vertreten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit meinen sehr geschätzten Kollegen Theo und Janet van de Bilt. Wichtig an dieser Stelle zu erwähnen: Ich werde auch weiterhin als Berater und Business Development Manager tätig sein.

  

Joachim Engelland wird ab 2010 den US Verlag Mary Ann Liebert in Europa vertreten. Er arbeitet in dieser Funktion eng mit Theo und Janet van de Bilt zusammen und wird die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz sowie die Skandinavischen Länder betreuen. Janet und Theo van de Bilt konzentrieren sich auf die die übrigen Europäischen Länder.

Der Verlag Mary Ann Liebert publiziert vor allem Zeitschriften zu neuen biomedizinischen Themen, die besonders zukunftsrelevant sind: Die Erforschung von HIV/AIDS, des Menschlichen Genoms oder des Einsatzes künstlicher Gewebe in der Medizin. Aktuelle Neugründungen behandeln Themen wie „Regenerative Medicine“ und „Astrobiology“.

Joachim Engelland hat 15 Jahre Erfahrung im elektronischen Publizieren. Für Mary Ann Liebert betreut er derzeit die Entwicklung des Titels „Videourology“: Eine Datenbank, die Videos zum Thema mikroinvasiver Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der Urologie veröffentlicht.

Theo und Janet van de Bilt sowie Joachim Engelland werden auf der Frankfurter Buchmesse sein. Wenn Sie einen Gesprächstermin vereinbaren möchten, schreiben Sie bitte an

Joachim@engelland.com  oder  theo@vandebilt.co.uk

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No better times to publish books

Erstellt von engelland am Donnerstag 27. August 2009

I will be giving a talk on this topic at the upcoming ALPSP conference. The focus will be on books for the academic market – both libraries and individuals. Any ideas, questions or specific interest in this topic? – I am eager to hear from you.
Btw – the talk will be video taped and published on the ALPSP site. You will find a link to it once it’s up.

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Journals impede science?

Erstellt von engelland am Dienstag 18. August 2009

Zoe Corbyn lists in her Times Higher Education article challenges to contemporary academic comunication and publishing, Yet no surprises or new arguments in there.  It remains difficult to foresee if and how these things will (severely) affect commercial publishers:

  • adequateness of the impact factor – or viability and acceptance of any replacement systems
  • open access attitude and actual behaviour (among researchers, university managers, funding providers…)
  • the further development of PLOS (as a future open access giant – just like Google, Wikipedia, Amazon, ebay… ? How will they react to their  first case of fraud in PLOS…?)

Some of the reader comments I found useful. e.g. the suggestion to publish reviewers’ comments. This could indeed help the reader evaluate the article. And from a publisher point of view: this would probably also help driving usage to the journal, which will again help with subscriptions…

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Web-TV für Verlage

Erstellt von engelland am Montag 23. Mrz 2009

Der Strategiegipfel WebTV, den die Akademie des Buchhandels in der vergangenen Woche veranstaltete, bot Einblick in ein Arbeitsfeld, das insbesondere in Fachverlagen Bedeutung gewinnt. Bewegte Bilder im Internet waren das Thema – als Reportage, Interview oder als Spielfilmszene. Die Verlagsvertreter auf dem Podium und im Publikum beschrieben ein breites Spektrum an strategisch-geschäftlichen Gründen für das Engagement in dem noch neuen Medium. Und anhand konkreter Projektbeispiele wurde anschaulich, mit welchem Aufwand sich welche Ergebnisse erzielen lassen.

 

Was bringt WebTV?

  • Für Anke Steinbacher vom Burda Verlag dient es zur Steigerung der Klickzahlen. Quer durch die Magazinlandschaft des Verlags – von Focus über Chip bis zum Playboy – werden Videos auf den Websites eingesetzt. Durch bewegte Bilder und Ton werden Themen persönlicher und emotionaler dargestellt. Das ist attraktiv und sorgt für Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe. Die Gestaltung der Beiträge und der damit verbundene Produktionsaufwand werden durch Zielgruppe und Genre bestimmt. Zwischen Inhouse-Produktion mit einfacher Studioausstattung und der Highend-Produktion für ein Modemagazin liegen Welten. Ob es sich rechnet? Schwer zu sagen, meint Anke Steinbacher. Der Einsatz der Videos ist Teil des Gesamtmarketings, es gibt keine direkte Refinanzierung. Auf jeden Fall aber kommen die Filme bei den Nutzern an. Das verraten die Klickzahlen, und das kommt natürlich auch beim Werbekunden an.
  • Direkter fließt das Geld da beim Vogel-Verlag und Hanser-Verlag. Beide Verlage veröffentlichen Industriemagazine. Angefangen hatte es mit Messe-TV – dem filmischen Rundgang auf industriellen Fachmessen, bei dem neue Produkte und Verfahren vorgestellt werden. Der Film bietet Veranschaulichung, die Text oder Graphik so nicht bieten.  Die Assoziation mit der „Sendung mit der Maus“ liegt nahe, aber die Teilnehmer waren von dem vorgestellten Beispielen ebenso angetan, wie offenbar die Industriekunden. Für Bernd Meidel vom Vogelverlag ist die Auftragsproduktion ist das schlichteste und zuverlässigste Geschäftsmodell. Der Industriekunde bezahlt zunächst für die Erstellung eines Videos und danach für die Medialeistung, also die Verbreitung auf den Seiten des Verlags.
  • Beim Cornelsen Verlag zählt das Video zum integralen Bestandteil der Sprachlehrwerke. Die Besonderheit ist allerdings, dass der Schulbuchmarkt bislang weiterhin auf DVD und CD-ROM ausliefert; das Internet als Veröffentlichungsweg ist aufgrund der Ausstattung der Schulen mit entsprechender Technik keine Option. Andere Verlage bieten Video-Didaktik gegen Bezahlung im Web. Insbesondere für Industrieverlage tun sich in dieser Hinsicht Chancen auf. Bernd Meidel und Michael Himmelstoß können davon berichten, und auch unter den Teilnehmern der Veranstaltung gab es Erfahrung mit dem Angebot von Video in Webbased Trainings.

Welcher Aufwand ist nötig?

  • Natürlich ist die Skala nach oben hin offen. Aber ein Aufnahmestudio einzurichten muss kein exorbitantes Budget verschlingen. Stellwände, einfache Möbel, Beleuchtung – wichtig ist nur, was die Kamera sieht. Die Beispiele der Verlage Burda, Vogel und Hanser machten sämtlich einen guten Eindruck im Film, und waren doch in Teilen improvisiert. Gespart wurde dagegen nicht bei der Technikausrüstung. Kamera und Schneideausrüstung sollten hochwertig sein – so der Rat der Referenten. Wie viele gleichzeitige Kameraperspektiven, wie aufwändig wird geschnitten, welche Darsteller werden engagiert. – In diesen Fragen werden die Zielgruppe und das Geschäftsmodell eine bestimmende Rolle spielen.
  • Zum Aufwand zählt auch die Frage, wer vor der Kamera steht. Die Fachverlage lassen ihre Redakteure und Kunden ran. Das erhöht die Glaubwürdigkeit der Informationen und damit die Bindung der Zielgruppe. Redakteure werden daher im Moderieren fortgebildet und präsentieren dann die Themen. Burda und Vogel Verlag haben sich dazu Mitarbeiter mit Fernseherfahrung an Bord geholt.

Web-TV Beiträge verbreiten

  • Natürlich soll der Nutzer zur Verlags-Website kommen. Dort soll der TV-Clip seine Wirkung entfalten. Der Nutzer soll Werbung sehen,  auf Banner klicken, den Shop besuchen oder mindestens zum Kauf im Laden angeregt werden. Aber wie findet der Nutzer zum Video? Wie überall im Web kommt es darauf an, den Kunden dort anzusprechen, wo er sich gerade befindet. Und so gehört zum Web-TV auch die Nutzung aller Kanäle, über die Videos verbreitet werden. Youtube, eTunes, MySpace, Yahoo Video etc. – die Zahl der Seiten, über die man Videos findet, ist nicht zu bestimmen. All diese Kanäle können dafür sorgen, der Verlagsseite Trafik zuzuführen.
  • Um die eigenen Videos optimal im Internet zu verbreiten sei eine nützliche Empfehlung weitergegeben: unter www.TubeMogul.com lässt sich die Verbreitung des eigenen Angebots steuern.

Ausblick – Das Wissen der Welt als Videobotschaft

  • Natürlich sind Verlage weder die ersten noch die einzigen Anbieter von Web-TV. Für viele Verlage kann die Kooperation mit spezialisierten Fernsehanbietern eine Option sein. in vielen Fällen wird die Produktion der Beiträge von solch einer Kooperation profitieren.
  • Aber auch Lizenzvereinbarungen oder Marketingkooperationen können für Verlage interessant sein. Ingo Wolf, Geschäftsführer der Firma Grid-TV stellte die Spartenprogramme und Servicedienste seiner Firma vor. Eines der aktuellen Projekte spricht Fach- und Wissenschaftsverlage an. vorgesehen ist unter dem Arbeitstitel „Wissen der Welt“ eine Reihe von lexikalisch erklärenden Beiträgen zu entwickeln. Die Kooperationspartner für dieses Projekt kommen unter anderem aus dem Bereich der amerikanischen und englischen Universitätsverlage.

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Geographische Literatursuche

Erstellt von engelland am Dienstag 3. Februar 2009

Springer’s Authormapper is a nice gadget to play with. And who knows – once such a tool covers not just content from one publisher it may turn into a serious research tool.

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