Joachim Engelland

Beratung für Fach- und Wissenschaftsverlage

No better times to publish books

Erstellt von engelland am 27. August 2009

I will be giving a talk on this topic at the upcoming ALPSP conference. The focus will be on books for the academic market – both libraries and individuals. Any ideas, questions or specific interest in this topic? – I am eager to hear from you.
Btw – the talk will be video taped and published on the ALPSP site. You will find a link to it once it’s up.

Abgelegt unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Senghor on the Rocks

Erstellt von engelland am 26. November 2008

Faszinierendes eBook-Experiment mit Google Maps mashup: Senghor on the Rocks.

Abgelegt unter Allgemein, eBooks | Kommentare deaktiviert

eBooks in Bibliotheken – Zunahme im kommenden Jahr erwartet

Erstellt von engelland am 26. November 2008

Drei Viertel der akademischen Bibliotheken und die Hälfte der öffentlichen Bibliotheken werden im kommenden Jahr verstärkt eBooks kaufen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von NetLibrary in England.

Die akademischen Bibliotheken verstärken damit unter anderem die häufig genutzten “core reading lists”. Die öffentlichen bibliotheken sind an Literatur-eBooks interessiert; zudem gibt es ein verstärktes Interesse an Hörbüchern.

Abgelegt unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

eBook functionality – differentiator in author acquisition

Erstellt von engelland am 17. November 2008

Joe Esposito posted a longer article today culminating in this paragraph:

Scholarly communications will increasingly involve more and more sophisticated technical implementations because technology is one means for an author to reach wider audiences. No doubt these new tools will generate new metrics, which will themselves be subject to distortion. Authors, however, will increasingly evaluate publishers by asking, “How many people are in your IT department? What is your overall IT budget? What is your roadmap for technological development? May I speak to your CTO as well as your editor-in-chief?”Joseph Esposito under, The Scholarly Kitchen, Nov 2008

- Perfectly true from what I experienced. I talked about author service as an important aspect of online publishing end of 2007 on an ALPSP seminar – as a theory at that time. Just a few months later it became evidence.

During the development of the de Gruyter eBooks platform editorial colleagues started occasionally dropping by my office with authors (humanities and linguistics!). Asking for a three minute presentation of how books would be presented in future on our platform.

All authors were absolutely keen on having their books published with the kind of interactive functionality that initially had been developed for electronic journals. And colleagues told me later that demonstrating our eBooks functionality in a beta version helped a lot winning those publication projects.

Abgelegt unter Allgemein, eBooks | Kommentare deaktiviert

eBooks – ein alter Hut?

Erstellt von engelland am 15. November 2008

Woran liegt es, dass 2008 eBooks (einmal wieder) DAS Messethema waren? Ist es wirklich die elektronische Tinte und der radikal reduzierte Stromverbrauch der Reader? Es war doch nicht die Batterielaufzeit, die uns 2001 vom Kauf dieser Geräte abgehalten hat!  Oder liegt es schlicht am Respekt vor der Marktmacht Amazons, und der erwarteten Einführung des Kindle? Kaum auf der Messe gesehen – aber deutlich am Horizont abgezeichnet…?

Für Wissenschaftsverlage ist das eBook fast schon wieder ein alter Hut. Allerdings vor allem in der Variante, die präziser eigentlich „online book“ heißen sollte. Das online book folgt der Spur der elektronischen Zeitschriften. Ja, es ist deren folgerichtige Weiterentwicklung, seit Fach- und Wissenschaftsinformationen immer stärker online gesucht und genutzt werden. Was nicht online verfügbar ist, existiert für viele Studenten bekanntlich nicht mehr. Es ist müßig, sich darüber kulturpessimistisch zu äußern; da müssen die Verlage schlicht dem Trend folgen.

Und was im stm Segment mit den Zeitschriften begann, eroberte nach und nach auch die stärker durch Bücher geprägten Sozial- und Geisteswissenschaften. Die elektronische Ausgabe der Zeitschrift – weiland noch als einfache PDFs auf der Verlagshomepage gestartet! – wird auch hier zur Primärausgabe. Nur elektronisch ist die volle Information verfügbar: die Beiträge werden ergänzent um Videos, Sounds und Datensammlungen. Die gedruckte Ausgabe bleibt und behält ihren Wert - im Archiv und auf langen Zugfahrten. In diese Infrastruktur sowie die Erwartung der Nutzer pflanzen sich die elektronischen Bücher derzeit ganz von selbst ein.

Für den Verlag Walter de Gruyter habe ich in den vergangenen Jahren diese Entwicklung vorangetrieben. Aufbauend auf dem prosperierenden Geschäft mit elektronischen Zeitschriften haben wir eine Multiproduktplattform entwickelt, die neben e-Journals auch e-Books vermarktet und sehr bald auch Bibliographien und Datenbanken enthalten wird.

Dieser „kleine“ Schritt ist ein Jungbrunnen für den Verlag. Er schafft einen Wettbewerbsvorsprung auf Jahre hinaus. Cross-Selling und Database-Marketing wird – ganz wörtlich! – zum Heimspiel. Das Multiproduktkonzept formt die Organisation und ihre Geschäftspartnerumgebung grundsätzlich neu. – Und das schafft die Voraussetzung, um auch vom nächsten Trend nicht abgehängt zu werden.

Wenn Sie der Wandel vom print- zum online-Verlag interessiert, sollten wir miteinander sprechen. Nehmen Sie Kontakt auf?

Abgelegt unter Allgemein, eBooks | Kommentare deaktiviert